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Münzmetalle |
| Gold (au): Das
begehrteste Münzmetall. Gold wird auch als Legierung verarbeitet mit
Kupfer (Rotgold), mit Silber (Grüngold), Silber und Kupfer (Gelbgold). Platin (pl): Hellgraues, silberglänzendes Metall. Nicht sehr hart und deswegen nur bedingt für Münzen geeignet. Wird aber für Anlagemünzen verwendet. Silber (ag): Wie Gold eines der ältesten Münzemetalle. Der überwiegende Teil der modernen Gedenkmünzen ist in Silber geprägt. Kupfer (cu): Das dritte wichtige Münzmetall neben Gold und Silber. Wird sehr häufig für Legierungen benutzt aufgrund seinen chem. Und physik. Eigenschaften. Zinn (zn): Selten als reines Münzmetall eingesetzt, aber oft in Legierungen zu finden. Nickel (ni): Hellsilbrig glänzendes und sehr hartes Metall. Bedingt durch die Härteeigenschaften wird Nickel oft für Münzlegierungen eingesetzt. Aluminium (al): Wird heute nur noch als Legierungsmetall verwendet. DDR- Münzen wurden teilweise komplett aus Aluminium geprägt ( daher auch der Spitzname Aluchips). Eisen (fe): Wegen der schnellen Korrosion als Münzmetall ungeeignet, aber in Notzeiten oft benutzt, aus Mangel an anderen Metallen. Palladium (pd): Ein seltenes, modernes, silbrig-weiß glänzendes Münzmetall. Legierungen Elektron (el): Eine Legierung aus Gold und Silber mit überwiegendem Goldanteil. Ältestes Münzmetall. Kommt auch als natürliche Legierung vor. Stahl (st): Veredeltes Eisen, wird aber trotzdem wegen der Nachteile des Eisen meist gemieden. Messing (me): Ist eine Legierung aus Kupfer und Zink mit überwiegendem Kupferanteil. Wird oft und gerne zur Prägung von Münzen benutzt. Bronze (br): Wurde bereits in der Antike zur Münzprägung verwendet. Legierung aus Kupfer und Zinn, die sich durch Ihre ausgezeichnete Härte empfiehlt. Billon (bi): Legierung aus Kupfer und Silber. Dabei über 50 % an Kupfer und unedlen Metallen. Neusilber (ns): Moderne Legierung, die aus Kupfer, Zink und Nickel besteht. Wurde oft für DDR- Gedenkmünzen verwendet aus Mangel an Edelmetallen. |